Welcher Meal Prep Typ bist du? Finde es heraus durch die verschiedenen Meal Prep Arten


Wenn du dich jetzt fragst, wovon redet die denn da überhaupt? Was sollen den Meal Prep Typen sein? Ja, dann solltest du auf jeden Fall hier weiterlesen!

Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten, wie du Meal Prep machen kannst.

Hier erzähle ich dir von meinen liebsten Varianten, weil sie meiner Meinung nach unkompliziert sind und gut in den Familienalltag oder auch den Businessalltag passen.

Meal Prep Variante 1: Du kochst einfach doppelte Mengen

Gefässe mit verschiedenen Mahlzeiten aufeinander gestapelt

Die einfachste Meal Prep Variante: du bereitest einfach größere Mengen (mindestens das doppelte der benötigten Menge) zu und verwendest die zweite Portion entweder einfach am nächsten Tag oder du frierst sie ein und hast dann an stressigen Tagen ein fertiges Essen, das du nur noch auftauen und erwärmen musst.

Diese Varianten eignet sich super für alle möglichen Soßen, Schmorgerichte und die meisten Aufläufe.

Ich koche zum Beispiel gern sonntags einen großen Topf vegetarische oder klassische Bolognese Soße. Am Sonntag hat man ein wenig mehr Zeit als unter der Woche und die Soße kann dann einfach auf dem Herd ein paar Stunden köcheln. Einen Teil essen wir dann meist direkt, eine zweite Portion wird im Laufe der Woche verwendet und eine dritte Portion wird eingefroren. 

 

Variante 2: Du kochst komplette Mahlzeiten in einer Kochsession

verschiedene warme Mahlzeiten auf einem Herd

 

Die effektivste Meal Prep Variante: auch diese Variante nutze ich super gern. 

Wenn ich diese Variante umsetze, suche ich mir in meiner Rezeptsammlung drei bis vier nicht allzu aufwendige Gerichte mit wenigen Zutaten. Diese Rezepte koche ich dann in einer größeren Kochsession. So kann man sehr viel Zeit sparen, weil man zB. eine größere Menge Zwiebeln für alle Gerichte schält und schnippelt. Außerdem werden Kochzeiten kombiniert, da diese parallel laufen. Auf dem Herd stehen dann häufig neben der Pfanne mit den brutzelnden Zwiebeln noch ein Topf mit Nudeln, einer mit Kartoffeln und ein weiterer mit Reis. 

Wichtig ist es hier aber wirklich, gerade als Anfänger, auf unkomplizierte Rezepte zurückzugreifen. Sonst verzettelst du dich total. Und auch eine gewisse Planung ist nötig, damit du auch alle Zutaten in der richtigen Menge vorbereitest.

Die fertigen Mahlzeiten kannst du dann für bis zu drei Tage im Kühlschrank aufbewahren oder einfrieren.

Diese Variante eignet sich für fast alle Gerichte, ich finde es großartig zB. für Lasagne und sonstige Nudelaufläufe oder auch für Asia-Currys.

Diese Variante zeige ich dir in meinem Meal Prep Workshop und habe da schon die gesamte Planung für 7 warme Gerichte für dich gemacht.

 

Meal Prep Variante 3: Du kochst einzelne Komponenten in größeren Mengen

Einmachglas mit Meal Prept Salat und Kochlöffel im Vordergrund

Die flexibelste Meal Prep Variante: Als Mama liebe ich auch diese Variante sehr, denn sie ist flexibel und unkompliziert.

Du überlegst dir einfach zwei verschiedene Gerichte mit der gleichen Grundzutat, wie zB. Kartoffeln und bereitest dann direkt die doppelte Menge zu. Die eine Hälfte verwendest du direkt und kochst dein geplantes Mittagessen. Die zweite Portion gekochte Kartoffeln wandert in einem geschlossenen Gefäß in den Kühlschrank und du verwendest diese dann am nächsten oder übernächsten Tag.

Diese Variante kannst du für die Grundkomponenten wie Kartoffeln, Reis oder Nudeln verwenden. Aber auch Soßen eignen sich ganz wunderbar.

Auch diese Variante kannst du in meinem Meal Prep Workshop ausprobieren, denn eine perfekte Kombiwoche ist als Bonus enthalten. Du bekommst also noch 7 weitere warme Rezepte für deinen entspannten Kochalltag von mir.

 

Variante 4: Du bereitest einfach ein paar einzelne Zutaten vor.

Gemüse in verschiedenen Gefässen

Die kleine Meal Prep Variante: Gerade als Meal Prep Anfänger ist das eine ganz tolle Möglichkeit, ein bisschen Zeit zu sparen und mehr Struktur in den Kochalltag zu bringen.

Du planst deine Woche oder zumindest die Mahlzeiten für die nächsten 3 Tage und kaufst alle benötigten Zutaten ein. 

Dann nutzt du einfach an einem Tag, ich empfehle auch hier den Sonntag und bereitest einzelne Handgriffe vor.

Das kann zB. folgendes sein:

  • Gemüse waschen / schälen /schnippeln
  • Obst waschen / schälen / schnippeln
  • Marinaden vorbereiten
  • Salatdressing zubereiten
  • Salat waschen / trocken / grob zerkleinern

Wenn du es versuchst, wirst du überrascht sein, wie viel Stress du sparen kannst, wenn du einfach durch diese kleinen Handgriffe deine Zubereitungszeit deutlich reduzieren kannst.

 

 

So kannst du direkt starten

Bei der Kostprobe bekommst du sogar einen Auszug aus dem tollen Workbook von meinem Meal Prep Workshop.


Wenn du gern einen Einblick in die Meal Prep Basics haben möchtest, kannst du dich hier für 0 Euro per Mail für meine Meal Prep Kostprobe anmelden:

Zur Kostprobe!

 

Welche Variante nutzt du schon? Was möchtest du gern mal ausprobieren? Ich freue mich auf deinen Kommentar.

 

Bilder: Canva